Vomitory - Carnage Euphoria (2009)
Euphorie Rezension von
Furfighter
Durchgang 1: Interesse
Durchgang 2: Entzückung
Durchgang 3: Euphorie
Attribute: Kompromisslos. Abwechslungsreich. Simpel.
Kompromisslos: Kein Geplänkel. Keine Effekte. Keine Trivialitäten. Zwei Gitarren. Ein Bass. Ein Schlagzeug. Ein Sänger. Schwedisch. Modern. Traditionell.
Abwechslungsreich: Treiben. Rasen. Knüppeln. Verschnaufen. Stampfen. Wüten. Berstende Rhythmen. Vernichtende Melodien. Schindende Breaks. Erwartbare Überraschungen. Überflüssiges? Übertriebenes? Unnötiges? Fehlanzeige!
Simpel: Beispiel „The Ravenous Dead“: Langsam zum totalen Stillstand. Böse. Einfach. Effizient.
20 Jahre Vomitory: Erbrochene Perfektion. Verzerrte Apocalypse. Geröchelte Vollendung. Tödliche Brillanz. Brutale Eleganz.
„Carnage Euphoria“: Death Metal Album des Jahres?
Vielleicht.
Redaktion: 9/10 Eure Wertung: 6.9/10 (17 Stimmen gezählt)
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| Playlist: |
01 - The Carnage Rages On
02 - Serpents
03 - A Lesson In Virulence
04 - Ripe Cadavers
05 - Rage of Honour
06 - The Ravenous Dead
07 - Deadlock
08 - Rebirth of the Grotesque
09 - Possessed
10 - Great Deceiver
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