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Doomdogs - Unleash The Truth (2011)

Doom um des Doom Willen
   Rezension von Furfighter

Achtung! Preisrätsel für absolute Musikexperten (also Lutz Stolberg und Jan Wigger): Die Band heißt Doomdogs, sind bei Doomentia Records und ihre Selbstbeschreibung ist „Motor-Doom with the Stoner-Engine on Overdrive“. Ganz genau, die Schweden machen Synthie-Pop!

Der Hörer bekommt hier also genau das, was er erwartet, steinerner Doom der klebrigen Sorte. Das hat durchaus Drive und Schmackes, hält sich aber auch ziemlich präzise an die Vorgaben, die ein junger Mann in den 70ern mit seiner Band beim Fledermaus-Snack erdachte.

Dabei sind die Doomdogs gar nicht schlecht, aber leider auch nicht besonders innovativ. Letzlich bleibt beim Hördurchgang nichts im Ohr hängen, Standard par excellence.

Für Genre-Freunde sicher kein Verlust, aber das Geld könnte man auch nutzen, um seine Earth-Sammlung zu vervollständigen oder sich irgendwelche obskuren Electric Wizard-Bootlegs zu holen.

5 Sterne
Redaktion: 5/10

Eure Wertung: 6.6/10 (7 Stimmen gezählt)

mehr zu Doomdogs

Playlist: 01 - Eye For An Eye
02 - Save Me
03 - The Annie-Christ [Formerly know as "Hoppeskutt"]
04 - Legacy
05 - Welcome To The Future
06 - Magic Of The Black Circle
07 - Slight Case Of Madness
08 - All Lies
09 - Mind Slayer
10 - Two-Wheel Wonder
11 - Questions To My Answers
12 - Metal Mayhem
13 - A National Acrobat (Black Sabbath cover)


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