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Vader - Necropolis
Vader - Necropolis (2009)
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Cryptopsy - None So Vile (1995)

Go ahead and run! Run and cry to mama!
   Rezension von Furfighter

Wie, Was? Gefangene? Nee, gibts hier nicht! Bei Cryptopsy wird alles gnadenlos niedergewalzt. Die kanadischen DeathGrind-Techniker kotzen uns hier einen verkrusteten Eiterbatzen vor die Füße, der es in sich hat. Viel Spaß beim Verdauen. Das ist genau die richtige Musik um eure Eltern in den Metal einzuführen. Könnte durchaus dazu führen, dass sie in Zukunft jede eurer Entscheidungen anzweifeln. Bei dem Musikgeschmack...Der Albumtitel triffts schon ziemlich gut, gibt es doch fast nix abscheulicheres als was die Jungs hier abliefern. Technisch extrem anspruchsvolle Gitarrenläufe, die einen trotz ihrer Komplexivität immer wieder zum mitbangen animieren. Drummonster Flo Mounier prügelt sich hier durch 8 Brocken in denen man auf eingängige Melodien ebenso wie auf leicht nachvollziehbare Rhytmuspassagen größtenteils verzichtet hat. Wer versucht die Texte, die Lord Worm (wasn Name...) da ins Mikro bellt zu verstehen wird genauso wenig Erfolg haben, wie beim Mitlesen ebendieser. Vielleicht erzählt er uns auch, was er heute früh zum Frühstück gegessen hat. Das hier ist Grind at its Best. Wer danach noch gute Laune hat, freut sich auch, wenn ihm die Fußnägel weggeflext werden. Kranke Hassmucke für die besonderen Momente im Leben. Ein Absoluter Meilenstein im Grindcore!

9 Sterne
Redaktion: 9/10

Eure Wertung: 5.8/10 (28 Stimmen gezählt)

mehr zu Cryptopsy

Playlist: 01 - Crown Of Horns
02 - Slit Your Guts
03 - Graves Of The Fathers
04 - Dead And Dripping
05 - Benedictine Convulsions
06 - Phobophile
07 - Lichmistress
08 - Orgiastic Disembowelment


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